Sportsgeist ist bei Browserspielen nicht immer verbreitet

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Computer
Mittwoch, 26. Oktober 2011

Auf den Multiplayer Servern der Computerspiele wird gecheatet, was kein Geheimnis mehr ist und selbst die Computerspielehersteller fühlen sich in jener Verpflichtung etwas gegen solche Hacker zu tun um sämtlichen anständigen Spielern den Spielspaß nicht zu ruinieren, doch eben dies dauert in der Regel schlicht zu lange. Auch haben Cheater derart lange Erfolg weil die Computerspielehersteller für alte Spiele nicht mehr sonderlich viel Zeit investieren um bekannte Sicherheitslücken zu schließen, denn auch hierfür müssen Programmierer vergütet werden wenngleich das Computerspiel selber kaum mehr weitere Verkäufe verbuchen kann und in Folge dessen kein neues Kapital in die Kassen der Spieleproduzenten fließt. Vor allem zum Leiden der zum Teil großen Fangemeinschaft eines PC Spieles, die sich in diesem Fall mit etlichen Hackern auf den Multiplayer Servern herumärgern müssen und irgendwann nach erfolglosem Beharren auf eine Verbesserte Version sämtliche Lust am zocken verlieren. Die Publisher der Spiele konzentrieren sich als Folge vielmehr auf die Fortentwicklung neuer Games und versuchen dort von Anfang an die Möglichkeit des Cheatens auszuschließen, selbst wenn das in den seltensten Fällen funktioniert da auf demGebiet der Entwicklung von Hackprogramme sehr wohl auch lernfähige Programmierer sein können. Abblocken tut dies allerdings in aller Regel kaum einen Coder solcher Cheat Programmen. Wieso eigentlich? Solche Tools beherbergen vielmals Viren, womit die Entwickler beispielsweise an sensible Daten kommen können. Dass dies rechtswidrig ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Oft sind aber auch schlicht nur Werbebanner in dem Programm, wodurch auch nochmals Geld in die Sparschweine der Cheat-Applikations Programmierer fließt. In Folge dessen sind ebendiese Cheat Tools total zu vermeiden, nicht zuletzt auch weil sämtliche Spieleproduzenten der PC-Spiele bei bspw. bei CastleVille auch ausgesprochen schnell Spieler sperren sobald ein Zocker CastleVille Hacks nutzt. Bei Computerspielen die sich ohne installieren im Browser spielen lassen scheint die Gegebenheit hinsichtlich der Updates von in den Jahren gekommener PC Games allerdings ein kleines bisschen angemessener. Hierbei verdienen die Publisher jeden Monat an den bezahlenden Gamern, die besondere Spielfunktionen zunutze machen wollen die einem normalem Spieler verwehret sind. Des Weiteren wird, solange es eine zahlende Gamercommunity gibt und die Hersteller daran Geld einnehmen wird auch darauf geachtet, dass Cheat Tools die in das Spielgeschehen einschreiten, entfernt werden und die entsprechenden Gamer darüber hinaus ihren Spielaccount einbüßen. Ein wirklich gutes Paradebeispiel ist hier das Browser Game CastleVille vom Hersteller Zynga. Kaum ist das Computerspiel publiziert geworden gab es die ersten Hack Tools. Doch der Hersteller Zynga hat blitzschnell reagiert und dafür gesorgt, dass die vielen anständig spielenden Zocker kaum einen Nachteil hatten. Und dies hat auch sagenhaft geklappt, denn Cheats und Hacks für das Social Game CastleVille haben nur sehr kurz funktioniert.

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