Ewiger Frühling auf den Kanaren
Während Viele noch im wohlverdienten Winterurlaub Sonne, Schnee und Spaß auf den Pisten genießen, planen andere schon den Sommerurlaub. Einige Wintermuffel halten sich vielleicht schon an wärmeren Orten auf. Die Kanarischen Inseln bieten ganzjährig ein angenehmes Klima. Auf Gran Canaria liegt die Durschnittstemperatur bei 21 Grad im Januar, der damit trotzdem als kältester Monat des Jahres gilt. Auch Lanzarote lockt das ganze Jahr über mit wohltuenden Temperaturen. Aufgrund dessen hat die Inselgruppe wohl den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ bekommen. Selbstverständlich ist dort schlechtes Wetter mit Regen und niedrigeren Temperaturen nicht ausgeschlossen. Daher sollten bei einer Reise eine Regenjacke und ein Schirm mit eingepackt werden. Oder der Regentag wird in einer der gemütlichen Gran Canaria Ferienwohnungen verbracht. Auf der fast kreisrunden Fläche Gran Canarias weht fast immer ein milder Wind. Dadurch bleiben im Hochsommer die Temperaturen ebenfalls in einem erträglichen Bereich. Die meiste Sonne können Urlauber im Süden der drittgrößten Insel der Gruppe genießen. Dort ist es überwiegend trocken und die Regenwahrscheinlichkeit sehr gering. Tagsüber liegen die Werte je nach Jahreszeit zwischen 20 Grad und knapp 30 Grad. Nachts kühlt es sich zwar etwas ab, meistens sinken die Temperaturen jedoch nicht um mehr als 4 Grad. Die Wassertemperaturen sind ebenso einladend für die Badegäste. Sie liegen bei 20 Grad, im Sommer bei 25 Grad. Die nördlichste Insel der Kanaren, Lanzarote, empfängt Feriengäste auch mit wohligen Temperaturen. Das Klima begünstigen der Kanarenstrom und die Passatwinde. Obwohl es auch hier vorkommen kann, dass es in der Lanzarote Ferienwohnung behaglicher ist als draußen, können Urlauber meistens schönes Wetter genießen.