Ein Kreditkartenvergleich lohnt sich

Finanzprod
Finanzen
Sonntag, 8. Februar 2009

Die Kreditkarte ist aus unserer heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. Das sogenannte Plastikgeld löst immer mehr die Bezahlung mit Bargeld ab. Viele fühlen sich durch die Kreditkarte auch sicherer, denn wenn man Bargeld verliert oder es einem gestohlen wird, dann ist es in der Regel weg. Wenn die Kreditkarte abhanden kommt, dann kann man sie sperren lassen und bekommt eine neue. Man hat also keine Verluste. Um an eine Kreditkarte heranzukommen, muss man über ein Konto verfügen und regelmäßige Geldeingänge verbuchen. Danach richtet sich der Kreditrahmen. Vor einem Abschluss sollte man einen Kreditkartenvergleich durchführen, denn Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Hier kann es von Bank zu Bank recht große Unterschiede geben. Diese sind vor allem beim Zinssatz und den Jahresgebühren zu finden. Während die eine Bank keine Zinsen gibt, bekommt man bei der anderen bis zu 3,8 Prozent Guthabenzins. Verlangt das eine Kreditinstitut 0 Euro Jahresgebühr, muss man beim anderen bis zu 80 Euro und mehr hinblättern. So gesehen lohnt sich ein Vergleich doch, oder? Ebenso wie bei einem Girokonto. Auch hier gibt es Unterschiede. Am besten ist natürlich immer ein kostenloses Girokonto. Die meisten Banken bieten das auch an, allerdings kann es vorkommen, dass man hier einen gewissen monatlichen Geldeingang nachweisen muss, um es auch wirklich kostenlos zu bekommen. Andere Banken fordern keinen Nachweis, hier ist dann eine monatliche Gebühr fällig, die durchaus bis zu zehn Euro betragen kann. Eventuelle Zinsen, die man dann noch auf so ein Konto bekommt, sind der reinste Hohn. Sie sehen, wie wichtig ein Vergleich sein kann.

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