Tierische Beifahrer

findur
Auto und Verkehr
Mittwoch, 11. Februar 2009

Nicht alle Haustiere mögen es, andere Hunde oder Katzen steigen für ihr Leben gern in ein Auto, wenn es nicht gerade zum Tierarzt geht. Doch genau wie die menschlichen, müssen auch die tierischen Beifahrer im Auto richtig gesichert werden. Viele Tierbesitzer vernachlässigen diese Pflicht und begeben dabei nicht nur ihr Haustier in tödliche Gefahr. Es sieht witzig aus und viele meinen dem Tier sogar einen Gefallen zu tun, wenn es ungesichert auf dem Beifahrersitz Platz nehmen darf. Bei Versuchen mit Dummys führte dies zu einem Ergebnis mit tödlichem Ausgang für den Vierbeiner, schon bei einer Geschwindigkeit von 47kmh. Ungesicherte Tiere auf dem Rücksitz sind nicht besser aufgehoben. Größere Tiere werden bei einer Vollbremsung zwischen die, im Vorderraum des Fahrzeugs sitzenden Insassen, durch die Windschutzscheibe geschleudert und bringen dabei auch Fahrer und Beifahrer in ernste Gefahr. Die zur Verfügung stehenden Sicherungssysteme lassen zwar immer noch zu wünschen übrig, sind aber alle Mal besser als gar keine Sicherung. Zu den verschiedenen Möglichkeiten gehören Tiernetze, Tiergurte, Transportboxen, eingebaute Stahlkäfige und Hundeschutzgitter. Netze und Tiergitter sollten von hoher Qualität sein und entsprechend fest angebracht werden. Bei einem starken Aufprall bieten sie trotzdem nicht genug Schutz. Mit dem Tiergurt muss das Tier unbedingt auf dem Rücksitz platziert werden. Transportboxen sollten im Fachhandel gekauft, auch für das Tier bequem sein und im Fahrzeug quer gesichert werden. Eingebaute Stahlkäfige bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Richtige Sicherung ist auch für etwaige Versicherungsansprüche ein wichtiges Kriterium. Einzelheiten erfährt man bei einem Kfz Versicherung Vergleich. Eine günstige Möglichkeit um zu prüfen ist ein Online Versicherungsvergleich.

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