Die Wahl für die selbstständige Arbeit
Es bestehen verschiedene Gründe, die dafür sprechen, dass man sich Selbstständig melden sollte. Entweder erkennt der Betroffene in der festen Anstellung keine Entwicklungschancen oder man will eine hervorragen geplante Geschäftsidee nur für sich persönlich verwirklichen. Natürlich könnte das Melden in die Selbstständigkeit auch notgedrungen betreten werden, für den Fall das der Betroffene z.B. irgendwie aus dem Umstand des Verlustes seiner Arbeitsselle entrinnen will. Bei diesen Fall würde es sogar eine Förderung in Form eines Ausschusses für Gründungsangelegenheiten geben. Eine Idee die Kosten der Selbstständigkeit möglichst im Rahmen zu halten ist das Franchising. In diesem Fall ist nicht mal eine selbst ausgedachte Ideensammlung notwendig, da der Betroffene die Produkte und Serviceleistung von anderen Betrieben vertreibt. Trotz dieser Tatsache bleibt der Betroffene im Großen und Ganzen sein eigener Chef. In der Regel entrichtet der Betroffene eine Franchise Gebühr und muss darüber hinaus über ein gewisses Eigenkapital verfügen. Für die Gebühr bekommt der Betroffene Verkaufsrecht auf die Ware oder die Dienstleistung. Im Optimalfall heißt das, dass der Betroffene über eine Verkaufslizenz besitzt und ohne lange Vorberitung in das Gewerbe startet. Dieses Modell ist gewöhnlich im Vorhinein oft geprüft und ooptimiert worden. Als Selbstständiger hat man bei dieser Art von Geschäftsmodell kaum keine Risikofaktoren und könnte von einem bekannten Produkt seinen Nutzen ziehen. Natürlich gibt es auch kleinere Probleme beim Franchising. Abhängig von dem Hersteller muss der Franchisenehmer einen Anteil seines Gewinns weggeben. Dieses könnten bis zu 25 % sein. Überdies hat der Betroffene bei seiner Franchise das volle Risiko, obgleich der Betroffene auf mögliche Unzuverlässigkeiten der Bezugsfirma kein Mitspracherecht hat. Auf jeden Menschen, welcher den Weg in die Selbstständigkeit wagt, wird früher oder später auch die Tücke der der gesellschaftlichen Formen zu kommen. Sobald das Unternehmen gut läuft sollte eine GmbH Gründung in die nähere Betrachtung. Bei der Form der GmbH ist freilich eine beachtlich großen Menge an privaten Finanzen nötig, dafür ist aber auch die Gefahr für das private Kapital nicht so groß. Generell haftet der Betroffene nach einer Firmengründung einzig mit mit dem Grundkapital des Unternehmens, das für das Unternehmen eingezahlt wurde. Das Stammkapital war am Anfang mit 25.000 Euro festgelegt. Zukünftig soll diese Art von Gründungen von Betrieben aber unbürokratischer und mit weniger finanziellem Aufwand machbar sein. Zum Schluss dieser Entwicklung steht die die von einigen schon gehörte Mini-GmbH, bei welcher das Grundkapital nicht sofort in der gesamten Höhe vorhanden sein muss, sondern zunächst nach und nach eingezahlt wird.