Das Programm des logischen Empirismus

theone
Sonstiges
Donnerstag, 31. Juli 2008

Es ist schwierig über das Programm des logischen Empirismus überhaupt zu sprechen, weil die grundlegende Voraussetzungen für die Theorie allerdings angenommen wurden, solange sie allgemein waren. Wenn aber die Einzelheiten definiert werden sollten, dann haben sich die Diskrepanzen zwischen den Meinungen der einzelnen Theoretiker sichtbar gemacht. Es wurde halt eine Arbeit „Wissenschaftliche Weltauffassung der Wiener Kreis“ publiziert, sie wurde aber nie von allen Mitgliedern als Synthese der Meinungen der Wiener Kreis anerkannt. Außerdem die Vertreter des logischen Empirismus haben sehr oft ihre Meinung geändert, trotzdem kann man aber gewissen Ähnlichkeiten in ihren Arbeiten aufzeigen, die in unterschiedlichen Konfigurationen und Modifikationen erschienen sind. Trotz diesen Schwierigkeiten versuche ich jetzt diese Ähnlichkeiten herauszubekommen, die aus zwei grundlegenden Bestandteilen bestehen, und halt wie der Name selber verrät, aus dem Empirismus und aus seinem neuen Teil, halt mathematischer Logik und ihrer Philosophie.

Eine der wichtigsten Annahmen des logischen Empirismus war die Beurteilung und die Gültigkeit der wissenschaftlichen Methoden. Um eine Methode überhaupt beurteilen zu können, müssen genaue und messbare Kriterien angegeben werden, damit man die Methoden als gültig bzw. nicht gültig beurteilen kann, auf die von der anderen Seite der Beobachter keinen subjektiven Einfluss hat. Man kann an dieser Stelle eine gewisse Ableitung des Ansatzes von Mach sehen, wobei ein System der Kriterien ausgewählt werden muss, um die Methoden als wahr oder falsch beurteilen zu können. Wenn man aber diese Annahme auf dem Beispiel von einem Teilchenphysiker untersucht, dann kann man feststellen, dass die kleinste Teilchen, aus denen unsere Welt gebaut ist, sich überhaupt nicht beobachten lassen und müssen eher subjektiv behandelt werden. Von der anderen Seite die Aufzählung von Eigenschaften von einem Photon, die in diesem Fall aus der Sicht des logischen Empirismus als Kriterien zur Beschreibung und zur Messung der Theorie der Elementarteilchen dienen würde, würde von einem gegenwärtigen Wissenschaftler nicht nur zur Beschreibung seiner Analyse benutzt, weil sich auch andere, nicht beobachtbare und nicht messbare Phänomene mit Hilfe von dieser Theorie erklären lassen. Dies hat verursacht, dass aus der Sicht des logischen Empirismus mehrere physische Theorien als nicht gültig betrachtet würden, weil sie überhaupt nicht messbar waren. Diese Ansichtswiese hat angenommen, dass die Erforschung von den in der Welt beobachtbaren Ereignissen nur auf Einzelfälle begrenzt ist und betrachtet keine universelle Tatsachen, die zur Beschreibung mehreren Phänomenen dienen können. Die Dinge, die sich nicht beobachten lassen waren Ansicht der logischen Empirismus die Sachen, über die man nie alles wissen wird.

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