Homepage Tipps

Steffen
Internet
Mittwoch, 10. Februar 2010

Neben Unternehmen möchten auch immer mehr Privatanwender mit einer eigenen Homepage im WWW vertreten sein. Eine eigene Hompage dient zur Vorstellung privater Artikel, Fotos und kann auch einen Lebenslauf für Bewerbungen enthalten. Umständliche Programmierarbeiten sind dabei aber heute längst passe: Kostenlose Content Management Systeme stellen ein umfangreiches Homepage-Gerüst. Zu den beliebtesten Content Management Systemen gehören das freie Redaktionssystem WordPress und das umfangreiche Typo 3. Anwender sollten sich bei der Auswahl eines geeigneten Systems für ihre Homepage gut über die Funktionen und Zusatzanwendungen der einzelnen Content Management Systeme informieren. Leicht zu bedienen ist vor allem das Redaktionssystem WordPress, das auch Laien die Veröffentlichung eigener Artikel und Fotos einfach macht. Im Internet stehen Installationsanleitungen zur Verfügung. Als virtueller Speicherplatz bietet sich für private Homepages ein Webspace an. Webspace kostet nur etwa einen bis fünf Euro monatlich. Mit einem Webspace mieten sich Anwender einen Platz auf dem Webserver ihres Hosters. Wer ein umfangreiches Internetprojekt plant und auch auf die eigenständige Server-Administration angewiesen ist, entscheidet sich hingegen am besten für einen Server. Auch eigene Server bei einem Hoster kosten heute nicht mehr die Welt und sind bereits ab etwa 20 Euro erhältlich. Je nach geplanten Anwendungen haben Interessenten die Auswahl zwischen Root Servern, Managed Servern und V-Servern. Ein virtueller Server wird meist von Unternehmen und geschulten Anwendern angemietet, da ausreichende Kenntnisse in der Server-Administration erforderlich sind. Alle, die eine eigene Webseite betreiben, dürfen ausschließlich eigene Inhalte veröffentlichen. Wer sich fremder Texte und Fotos im Netz bedient, muss mit einer kostspieligen Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung rechnen.

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