Mikosen im Intimbereich der Frau verursachen immensen juckenden Reiz

arturo
Gesundheit
Sonntag, 14. März 2010

Etwa 75 Prozent aller Partnerinnen erkranken einmal im Leben an einer Pilzinfektion im äußeren Genitalbereich. Diese Infektion durch Pilze wird zum immensen Teil durch bestimmte Pilze verursacht. Dieser Vaginalpilz kann beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Deshalb müsste beim Vorhandensein einer Erkrankung im Intimbereich auf ein Kondom nicht verzichtet werden. Nur so könnte eine nächste Infektion verhindert werden. Eine Krankheit mit einem Scheidenpilz führt oftmals zum immensen Anschwellen und einer Rötung von Schamlippen und Scheide. In besonderen Fällen sind ferner Schmerzen beim Wasserlassen vorhanden. Solche werden begleitet von einem unangenehmen Juckreiz der durch einen weißen, nicht riechenden Ausfluss aus der Scheide, begünstigt wird. Die Art der Behandlung wird durch den Hausarzt entschieden, wird jedoch in der Regel mit Salben durchgeführt. Wird durch den Facharzt ein aggressiver Vaginalpilz herausgefunden, ist eine zusätzliche Behandlung mit einem Antimyotikum meist sehr erfolgreich. Eine eigene Behandlung von Vaginalpilz ist in den meisten Fällen unwirksam. Durch die Vielzahl der in Frage kommenden Erreger einer Pilzerkrankung müsste auf eine Selbsttherapie verzichtet werden, ebenso sofern es Salben ebenso ohne Rezept in der heimischen Apotheke gibt. Unter Voraussetzung relevanter Sicherheitsmaßnahmen kann das Wagnis dieser Erkrankung mit Vaginalpilz verkleinert werden. Dazu gehören hauptsächlich eine Reduzierung von Zucker bei der Nahrungsaufnahme, ein bloß geringer Verzehr oder kompletter Verzicht auf Alkohol. Bei der normalen Dusche keine Seifenprodukte im Intimbereich verwenden und im Sommer unbedingt die feuchten Badesachen auswechseln. Zur Stärkung des Abwehrsystems sorgt selbst eine gesunde Ernährung bei und einsinnvoller Faktor ist ebenfalls die Vermeidung von viel Stress. Oftmals ist die Ursache für die Krankheit mit einem Scheidenpilz sehr unkompliziert aufzudecken. So kann bereits eine übertriebene Pflege eine Erkrankung begünstigen. Eine Ausbreitung des Pilzes könnte ferner durch ein vermindertes Abwehrsystem verursacht werden.

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