Das Notebook als Ausdruck mobilen Lebens

Peter41
Computer
Montag, 15. März 2010

Können Notebooks oder Laptops hinsichtlich der Leistung mit dem Desktop-Computer überhaupt mithalten? Nur allein von der objektivierbaren Leistungsfähigkeit eines Computers auszugehen, wäre zu einseitig. Vielmehr sind in diesem Zusammenhang die Frage nach dem persönlichen Nutzen zu stellen und individuelle Lebensgewohnheiten zu berücksichtigen. Der unübertreffbare Vorteil von Notebooks ist die Möglichkeit des mobilen Einsatzes. Ein gewichtiges weiteres Argument, das außerdem für das Notebook spricht, ist sein geringerer Platz- und Strombedarf im Vergleich zu normalen Computern. Zu den Notebook-Tasten ist zu sagen, dass sie leiser sind als die Tasten normaler Desktop-Tastaturen und sich auch leichter drücken lassen. In der Regel werden in Notebooks TFT-Bildschirme integriert. Diese verfügen nicht immer über eine entspiegelte Oberfläche. Nachteilig kann sich außerdem das Fehlen des Ziffernblocks und anderer wichtiger Tasten auswirken. Gegenüber dem Desktop-PC bietet das Notebook nur eine eingeschränkte Austauschbarkeit und Auswahl einzelner Systemkomponenten. Der begriffliche Ursprung geht auf ein japanisches Unternehmen zurück, das bereits Ende der 1980er Jahre den Begriff Notebook in die Welt setzte. In einer sich beschleunigenden Arbeitswelt war es nur eine Frage der Zeit, bis man sich des Nutzens mobiler Computer und des damit einhergehenden Geschäfts bewusst wurde. Ob es immer sinnvoll ist, ortsunabhängig und zu jeder Tageszeit, am Computer arbeiten zu können, ist eine andere Frage. Vor geraumer Zeit konnte man noch prahlen, im Besitz eines Notebooks zu sein. Heutzutage ist es zumeist pure Notwendigkeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln Texte zu verfassen oder Tabellen zu bearbeiten.

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