Wasserpfeifen in allen möglichen Varianten

melnikus
Sonstiges
Montag, 25. August 2008

Wasserpfeifen gab es vermutlich erstmals in Indien. Die ersten Wasserpfeifen waren dabei aus Bambus und aus Kokosschalen, den Materialien, aus denen auch heute noch die traditionellen asiatischen Wasserpfeifen, die Bongs, hergestellt werden.

Im Laufe der Zeit wurden die Wasserpfeifen nicht nur von ihrer Funktionsweise her perfektioniert – insbesondere durch die Türken – vielmehr änderten sich auf die verwendeten Materialien. Die türkischen Wasserpfeifen sind meist komplett aus Metall, während Glas, Acryl, aber auch Metall für die Ägyptische Shisha verwendet wird und eine vernickelte Rauchsäule besitzen. Insbesondere die ägyptischen Wasserpfeifen sind dabei gleich von anderen Wasserpfeifen zu unterscheiden, und zwar durch ihre reichhaltige Verzierungen an Rauchsäule und Wassergefäß. Die ägyptischen Wasserpfeifen sind auch die Art von Wasserpfeifen, die es in Deutschland am häufigsten zu kaufen gibt. Auf türkische Wasserpfeifen trifft man in den Läden, bzw. den einschlägigen Shops im Internet nur selten, genauso wie auf die asiatischen Wasserpfeifen. Preislich gesehen sind Wasserpfeifen vor allem heute für jedermann erschwinglich, weil in Billiglohnländern hergestellt.

Bei den ägyptischen Shishas ist es auch, das man diese in den verschiedensten Größen und Farben gibt. Moderne Wasserpfeifen sind heute zerlegbar und daher leicht zu transportieren. Was die Größen angeht, so ist auf dem deutschen Markt bei den ägyptischen Shishas alles vertreten, und zwar angefangen von der Mini-Shisha, die vor allem zum Mitnehmen zum Picknick sehr beliebt ist, über eine mittelgroße und große Variante mit jeweils nur einem Schlauch bis hin zu Ägyptischen Shishas mit gleich zwei Schläuchen, oder gar drei Schläuchen. Die mehrschläuchigen Wasserpfeifen sind dabei gut dafür geeignet mit Freunden und der Familie zusammen dem Vergnügen des Wasserpfeifenrauchens nachzugehen.

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