Wie die Herstellung der Leinwandbilder funktioniert und ob Bilderrahmen immer sein müssen
Wer selber gerne malt, kennt die Maltechnik für Leinwandbilder. Leinwand gehört in der Malerei zu den beliebtesten Materialien. Zahlreiche Maltechniken kann man auf Leinwandbilder aufbringen. Leinwand ist billig, leicht und flexibel. Der Druck auf Leinwand wurde schon in den 1970er Jahren zur Herstellung von Fotografien benutzt. Leinwandbilder waren damals sehr teuer, was den hohen Herstellungskosten zuzuschreiben war. Die digitale Drucktechnik ermöglicht nicht nur eine preiswertere Herstellung sondern auch eine bessere Druckqualität. Leinwandbilder eignen sich nicht nur als Repro von großen Kunstwerken der Malerei sondern auch für die Fotokunst. Fotos auf Leinwand sehen nicht mehr wie ein Foto aus, sondern, wie ein schönes Gemälde. Das ist sehr interessant und reizvoll. Ob man seinem Leinwandbild auch immer einen Bilderrahmen verpassen sollte, das hängt auf jeden Fall vom Motiv ab. Ein Bilderrahmen quetscht das Motiv ja mehr oder weniger in ein Quadrat oder Rechteck ein. Bei Stillleben mag das ja ganz gut aussehen, Landschaften allerdings wirken dann eher, wie abgeschnitten, vor allem bei recht kleinen Bildern. Ob man sich letztlich für einen Bilderrahmen entscheidet, ist Geschmacks- und Ansichtssache. Jeder empfindet anders, wenn er vor einem Bild steht und dem Empfinden sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Wer sich gegen einen Bilderrahmen entscheidet, der sollte sich aber Gedanken machen, wie er das Bild befestigen kann.