Gesundheitstee - das alltäglichste Mittel für ein gesundes und bewusstes Dasein

bluemchen
Essen und Trinken
Sonntag, 9. Mai 2010

Der Mensch sucht seit alters her nach Hilfsmitteln, die ihn darin unterstützen, die Gesundheit seines Körpers wieder zu bekommen oder für ein langes Leben zu erhalten. Sehr intensiv haben das schon immer die Menschen in Asien gemacht, wo, wie man durchaus sagen kann, die Wiege der Kräuterheilkunde unserer Erde zu finden ist. Die chinesische Kräuterwissenschaft ist Anwendungsbereich der traditionsreichen Chinesischen Arzneikunde, die wiederum aus dem Urgrund chinesischer Spiritualität erwachsen und natürlich ewiger Teil dieser Denk- und Lebenschule ist, dem Taoismus. Der Taoismus ist die Kunde vom Tao und das Tao ist das Ganze, das Universum, das alles umfasst, was ist und sich in ständiger Wandlung befindet. Die taoistische Denkschule lebt nach dem Glaubenssatz, dass alles und jedes in diesem Ganzen immer wieder und wieder seine Entsprechung im anderen hat. Krankheit bedeutet, nach chinesischer Meinung, ein Zuviel oder Zuwenig an Energie und Energie ist das Leben schlechthin. Überall ist Energie und vieles hat die Möglichkeit, Energie zu erzeugen und in Schwung zu bringen, auszubalancieren, anzureichern oder zu verringern, wo es nötig ist. Das können vor allem auch Kräuter, Wurzelspitzen oder Pilze, aus welchen man Zubereitungen macht, wie beispielsweise gesunde Tees. Chinesische Tees aus Jiaogulan, dem Kraut der Unsterblichkeit, das in China und Thailand seine eigentliche Heimat hat, können eine große Hilfe bei unzähligen Beschwerden, nicht zuletzt sogar bei Krebs sein.

Jiaogulan darf in keiner Hausapotheke fehlen, und das gleiche gilt auch für Reishi, den Pilz der Hundertjährigen, oder anders gesagt, der Unsterblichen. Reishi gibt es in getrockneter Form, als Kapseln oder als fertiger Tee, und richtig eingesetzt ist er auch ein wahres Wundermittel.

Als gesichert gilt mittlerweile auch in unserem Teil der Erde, dass Reishi eine Möglichkeit im Falle von Krebs und vielen anderen Zivilisationskrankheiten ist. Erwartungsgemäß sollte man solche Mittel mit Bedacht und regelmäßig anwenden, sonst wirken auch sie nicht, denn Reishi ist auf jeden Fall eine heiße Nummer in Sachen gesunder Körper. Nun schließlich, um hier vielleicht ein dreifaches Kleeblatt zu pflücken: der grüne Tee! Wie sehr wurden in den zurückliegenden Jahren auf der einen Seite Lobeshymnen auf ihn gesungen, und wie oft wurde er belächelt auf der anderen Seite! Was ist nun mit ihm, dem grünen Knaben, der nicht allein aus dem fernen China und bereits auch aus zahlreichen anderen Ländern kommt? Richtig, er ist ein ganz feiner, liebenswürdiger, zurückhaltender und netter Kerl, der dir vor allem den bösen Belzebub aus dem Dickdarm fernhält, das Blut dünnflüssiger macht und deinen Kopf, mein Freund, ein wenig klarer macht. Trinke ihn über den Tag verteilt und mache eine Zeremonie daraus, kein Gelage und ihr zwei, der grüne Bursche und du werdet lange, lange Freude aneinander haben! Hier noch ein weiteres Mal die Frage zur Erinnerung: wie nennt man die Blüten der auf dieser Seite vorgestellten Teeblätter? Richtig: Jiaogulan, das gesunde Reishi und der grüne Tee.

Kategorien

2012

2011

2010

2009

2008

2007