Wozu kaufen, wenn man leihen kann?
Im Internet gibt es unzählige soziale Netzwerke, die sich in ihren Funktionen meist nicht sonderlich unterscheiden. Seit März dieses Jahres bringt die neue Tausch- Community Frents.com frischen Wind in die Segel der social Networks Gemeinde. Hier ist der Name, der sich aus den englischen Worten für leihen und Freunde zusammensetzt, Programm. Die Mitglieder des Netzwerks können, wie sonst auch, mit Freunden, Bekannten und Kollegen in Kontakt kommen und bleiben. Gleichzeitig wird ihnen aber ein Mehrwert geboten, denn die Community möchte ihre User auch über deren Besitztümer miteinander in Kontakt bringen. Jeder kann vom Anderen Sachen ausleihen und auch selbst Dinge zum Mieten anbieten. Die Anmeldung auf Frents.com ist dank einer Verknüpfung mit Facebook einfach und schnell zu bewerkstelligen. Im Anschluss kann jeder unmittelbar die vierzehn Kategorien durchstöbern und sich inspirieren lassen oder über die Suchfunktion eine gewünschte Sache finden. Die Tausch-Community wendet sich dabei nicht ausschließlich an Privatpersonen. Wer auf kommerzieller Basis Dinge verleiht ist ebenso willkommen. Auf Ebay haben viele Anbieter von Leihsachen keine Chance, weil die Plattform für ihre Kauf-Auktionen bekannt ist. Bei Frents sind die Möglichkeiten für solche Angebote besser, weil alles aufs Leihen und Mieten ausgelegt ist. Wer Angst hat, seine Sachen beschädigt zurückzubekommen, kann vorbeugen. Neben einer Leihgebühr kann jeder Vermieter zusätzlich eine Kaution für seine Sachen verlangen, die einbehalten wird, falls ein Gegenstand nicht ordnungsgemäß zurückgegeben wird. Zusätzlich kann jede Aktion nach ihrem Abschluss in einem Bewertungssystem beurteilt werden. Bei mehrfach schlechter Bewertung kann man schnell von der Plattform ausgeschlossen werden. Eine neue Anmeldung ist dann nur mit einem neuen Facebook Account möglich. Schwarze Schafe haben auf Frents.com also keine Chance.