Kerngesund und attraktiv durch Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Tees aus dem Osten

karlchen
Auto und Verkehr
Samstag, 19. Juni 2010

Das Konsumieren von Teesorten hat eine alte Tradition, die dem asiatischen Raum entstammt. Teemischungen werden sogar im derzeitigen China bei Feierlichkeiten und Meditationen verwendet oder Gästen angeboten, denen man derart den eigenen Respekt erweisen will. Gleichzeitig wird damit der Wert der Teemischungen zur Geltung gebracht, dem bei Genuss immer ein abgegrenzter Raum geboten und dem mit einer ruhigen, bewussten geistlichen Einstellung begegnet werden sollte. Die Wirkung von Teesorten geht jedoch noch weit über den traditionellen, zeremoniellen Themenbereich hinaus. Insbesondere aufgrund der gesundheitsspendenden Gesichtspunkte konnten die verschiedensten Sorten von Tee stets tiefer ebenfalls in den westlichen Raum vordringen. So werden exotisch klingende Teesorten entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Verbesserung des gesundheitlichen Wohls oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von fachkundigen Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, mit Erfolg an Leidende zur Behandlung empfohlen. Zwei solcher heilenden Teesorten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Wirkung öfter mit jener von Ginseng gleichgesetzt wird - wenn sie diese in ihrer Stärke zudem übertreffen soll. Sie bewirkt u.a. eine umfassende Stabilisierung des Immunsystems, kann den Blutdruck stabilisieren, Herzinfarkten und Schlaganfällen entgegenwirken und den Cholesterinwert senken. Jiaogulan hat sich darüber hinaus besonders in Zeiten von Überreizung als heilender Begleiter bewiesen, was mit seinen mäßigenden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems zusammen gebracht wird. Reishi ist hingegen ein langstieliger Pilz, der in vielseitiger Form ( beispielsweise ebenfalls als Nahrungsergänzung) zu bekommen ist, und wird der "Pilz der Unsterblichkeit" genannt, und wirklich ist sein Anwendungsbereich sehr groß und umfassend. Auch dieser wirkt, gleichfalls wie Jiaogulan, kräftigend auf die Abwehrkräfte und krebshemmend, daneben noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird zum Beispiel bei Asthma, Allergien, Diabetes, hohem Blutdruck, genauso bei depressiver Verstimmung oder in den Wechseljahren immer wieder wirkungsvoll, oft auch präventiv, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Teemischungen wird zunehmend durch Studien belegt, und er wird in seiner Verwendbarkeit, aufgrund der schonenden und gleichzeitig Genuss bringenden Anwendung, zu Recht von zunehmend mehr Menschen für die eigene Gesundheit eingesetzt.

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