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Veröffentlicht am 28-07-2010 von MaxTrix-js.
Immer mehr Menschen wenden sich der Alternative Medizin zu. Sie basiert auf dem Wissen alter chinesischer, indischer, tibetischer Medizinerfahrungen, die seit Jahrtausenden erfolgreich praktiziert werden. Die herkömmliche Medizin basiert viel auf synthetisch hergestellter Medikamenten, die nicht immer wirklich wirkungsvoll erscheinen, da sie darauf ausgezielt sind, das Symptom zu bekämpfen, aber nicht direkt die Ursache. Die alternative Medizin hingegen sieht den Menschen als Ganzheit an und bei einer Krankheit wird nicht das Symptom bekämpft, sondern erst einmal nach der Ursache gesucht. Daher ist bei der alternativen Medizin auch weit aus mehr integriert, als nur eine Pille zu schlucke. Oftmals geht sie einher mit der Umstellung der Lebensweise, der Ernährung, zusammen mit Heilkräutern und einigen äußerlichen Maßnahmen.
Vorbeugen
Mit der alternativen Medizin kann man aber auch bestens Krankheiten vorbeugen und kann damit verblüffende Erfolge erzielen. Nicht umsonst machen jeden Morgen die Chinesen im Park ihre Thai Chi-Übungen. Das stärkt Herz und Kreislauf, die Muskeln werden bestens trainiert, man bleibt flexibel und stärkt ganz nebenbei auch noch das Immunsystem. Eine eher dürftige als üppige Ernährung ist immer besser und viele Heilkräuter kann man auch in das tägliche Leben integrieren. Nepal, Indien, China und Japan sind die Hauptländer, die heute die alternative Medizin in den Westen bringen und immer mehr Anhänger hier finden. Sie werden als Massagen, Akkupunktur und ähnliches angeboten, aber auch zahlreiche Kurse für Yoga, Thai Chi und weitere sorgen für allgemeines Wohlbefinden und bessere Gesundheit. Die alternative Medizin kann dabei perfekt parallel zur herkömmlichen Hand in Hand laufen.
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